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Analyse

FC Bayern: Eberl plant nach Brown und Saibari keine großen Transfers mehr

10.07.2026 12:19

Der FC Bayern hat Nathaniel Brown und Ismael Saibari für jeweils 50 Millionen Euro verpflichtet. Beide Neuzugänge sollen Abgänge kompensieren und gleichzeitig Flexibilität im Kader erhöhen. Brown gilt laut kicker nach dem Abschied von Leon Goretzka als Alternative für das defensive Mittelfeld. Saibari füllt die durch das Ende der Leihe von Nicholas Jackson entstandene Lücke und wird als Backup für Harry Kane gehandelt.

Nach den Ausgaben von 100 Millionen Euro sind weitere große Transfers laut Quelle nicht mehr vorgesehen. Sportvorstand Max Eberl muss die Kassen nun durch Verkäufe auffüllen. Ganz oben auf der Abgabeliste stehen João Palhinha, Sacha Boey und Bryan Zaragoza. Auch bei Alphonso Davies, Hiroki Ito und Min-jae Kim will man passende Angebote zumindest überdenken. Bereits fixiert sind die Verkäufe von Daniel Peretz, Jonah Kusi-Asare und Alexander Nübel.

Parallel setzt Bayern die Förderung junger Eigengewächse fort. Trainer Vincent Kompany will den 20-jährigen Arijon Ibrahimovic, der aus Heidenheim zurückgekehrt ist, fest im Profikader integrieren. Aleksandar Pavlovic etablierte sich bereits als Stammkraft im Mittelfeld, Lennart Karl rückte in der vergangenen Saison ebenfalls ins Rampenlicht.

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