Bayern rückt von WM-Star ab: Ablöse und Forderungen zu hoch
Der FC Bayern zeigt sich bei der Verpflichtung eines Shootingstars der Weltmeisterschaft zunehmend zurückhaltend. Die geforderte Ablösesumme und weitere Bedingungen des Spielers erschweren eine Einigung erheblich.
Die bisherigen Gespräche zwischen dem deutschen Rekordmeister und dem Klub des Spielers sind nicht zu konkreten Ergebnissen geführt. Bayerns Verantwortliche sollen die finanzielle Forderung als unverhältnismäßig bewerten. Hinzu kommen weitere Forderungen des Spielers, die eine Lösung zusätzlich erschweren.
Bayern verfolgt mehrere Optionen auf dem Transfermarkt. Ein Scheitern dieses Deals würde dem Klub ausreichend Zeit für alternative Lösungen geben. Die Verantwortlichen scheinen nicht bereit, ihre finanzielle Disziplin zu opfern.