Prömel zum VfB: Wo spielt der Achter in der Stuttgart-Zentrale?
Grischa Prömel wechselt ablösefrei von der TSG Hoffenheim zum VfB Stuttgart. Der 31-jährige Mittelfeldspieler wurde in Bad Cannstatt geboren und kehrt damit in seine Heimatstadt zurück. Er trifft auf eine eingespielte Doppelsechs aus Angelo Stiller und Atakan Karazor sowie auf den Spanier Chema als weiteren Konkurrenten.
Prömel gilt laut Quelltext als klassischer Achter. Er ist defensiv eingebunden, sucht aber regelmäßig den Weg in den gegnerischen Strafraum. In 150 Bundesligaspielen erzielte er 23 Tore und bereitete zehn weitere vor. Bei der TSG Hoffenheim verdrängte ihn zuletzt die starke Form von Leon Avdullahu und Wouter Burger aus der Startelf.
Trainer Sebastian Hoeneß und Sportvorstand Fabian Wohlgemuth äußern sich eindeutig. Hoeneß lobte Prömel als erfahrenen Spieler mit Torgefahr, Laufstärke und Zweikampfstärke. Wohlgemuth bezeichnete ihn im SWR-Interview als mögliches fehlendes Puzzleteil. Prömel könnte je nach Spielsituation als Achter, Sechser oder auf der Zehnposition eingesetzt werden.