BVB-Nationalspieler: Verlängerungshammer, Debüts und Inacio außen vor
Borussia Dortmund hat die Länderspielpause für eine interne Verkündung genutzt: Das Führungstrio des Klubs verlängerte am Montag, 28. September, offiziell seine Verträge.
Bei den BVB-Nationalspielern lieferte die Pause ein gemischtes Bild. Mathis Albert feierte beim 4:1 gegen Peru sein Debüt für die US-Nationalmannschaft und wurde nach 61 Minuten eingewechselt. Gregor Kobel hielt beim 3:0 der Schweiz gegen Nordmazedonien ohne Gegentor. Serhou Guirassy verlor mit Guinea 1:2 gegen Südafrika. Felix Nmecha traf beim Bundestrainer-Debüt von Jürgen Klopp zum 1:1 gegen die Niederlande, Deutschland verlor danach 0:1 gegen Griechenland und damit gegen BVB-Kollege Konstantinos Karetsas.
Jobe Bellingham führte Englands U21 als Kapitän zum 4:2 gegen Kasachstan, Ethan Nwaneri stand in der Startelf. Ramy Bensebaini gewann mit Algerien 3:1 gegen Sambia. Julian Ryerson erlebte mit Norwegen nach dem 3:2 gegen Dänemark einen Rückschlag: Gegen Portugal folgte ein 1:2.
Paris Brunner sorgte für das spektakuläre Ergebnis der deutschen U21: Nach nur 53 Sekunden traf der 20-Jährige von der AS Monaco in Riga gegen Lettland, kurz vor der Pause legte er seinen zweiten Treffer nach. Deutschland gewann 4:0. Daniel Svensson stand beim 3:1 der Schweden gegen Polen in der Startelf und spielte durch, Kaua Prates wurde beim 4:1 der brasilianischen U20 gegen Dänemark nach 59 Minuten ausgewechselt.
Samuele Inacio blieb erneut ohne Einsatz. Beim 4:1 Italiens in der Türkei gehörte das BVB-Talent nicht zum Spieltagskader und trainierte stattdessen mit weiteren Nationalspielern in Coverciano. Nico Schlotterbeck fehlte im deutschen Kader für die Partie gegen Griechenland in Augsburg.