Köln macht Fortschritt beim Geißbockheim-Ausbau
Der 1. FC Köln hat nach zwölf Jahren Wartezeit einen politischen Durchbruch beim geplanten Ausbau seines Leistungszentrums erreicht. Die Stadt Köln signalisierte Zustimmung für das Projekt rund ums Geißbockheim. Eine abschließende Prüfung durch die Stadtverwaltung steht noch aus.
Seit 2014 versucht der Bundesligist, neue Trainingsplätze und ein modernes Leistungszentrum zu errichten. Das Vorhaben scheiterte bislang an verschiedenen Hürden, darunter Einsprüche von Anwohnern und behördliche Genehmigungsverfahren. Der aktuelle Beschluss markiert einen wichtigen Schritt nach vorne.
Die geplante Anlage soll die Infrastruktur des Vereins erheblich verbessern. Das modernisierte Geißbockheim würde dem FC Köln bessere Bedingungen für die Nachwuchsförderung und das Profitraining bieten. Mit der verwaltungsseitigen Prüfung dürfte in den nächsten Wochen zu rechnen sein.