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Höler-Doppelpack beim 4:2 gegen Luzern: Irié muss angeschlagen raus

05.10.2026 20:25

Der SC Freiburg hat das Testspiel gegen den FC Luzern am Samstag mit 4:2 (3:1) gewonnen. Lucas Höler traf doppelt, Vincenzo Grifo und Matthias Ginter erzielten die weiteren Tore. Offensivspieler Cyriaque Irié musste nach 77 Minuten angeschlagen vom Platz.

Gespielt wurde auf dem Trainingsplatz neben dem Europa-Park Stadion. Luzern ist aktuell Tabellensechster der Schweizer Super League und holte zwölf Punkte aus neun Partien. Beim Sport-Club fehlten noch einige Nationalspieler. Vor Torhüter Jannik Huth verteidigten Lukas Kübler, Ginter, Max Rosenfelder und Christian Günter. Rihito Yamamoto und Patrick Osterhage bildeten die Doppelsechs, Irié, Niklas Beste und Grifo spielten hinter Sturmspitze Höler.

Grifo schlenzte den Ball nach einem Steckpass von Yamamoto aus 16 Metern in die lange Ecke (11.). Luzern glich mit dem ersten ernstzunehmenden Angriff aus, ein abgefälschter Schuss von Lars Villiger war für Huth unhaltbar (18.). Höler köpfte nach einer Flanke von Beste zum 2:1 ein (26.). Irié traf aus 21 Metern nur den Pfosten (41.). Nach einem Einwurf von Kübler und der Verlängerung von Rosenfelder erhöhte Ginter per Flugkopfball auf 3:1 (44.).

Zur Pause kamen Anthony Jung und Maximilian Eggestein für Ginter und Yamamoto. Nach einem langen Ball von Kübler umkurvte Höler Luzerns Torhüter Raphael Radtke und schob zum 4:1 ein (62.). Adrian Grbic verkürzte nach einem Fehler im Freiburger Aufbauspiel per Lupfer auf 2:4 (86.).

Iriés Ausfall brachte das Trainerteam in Not, weil bereits alle Einwechselspieler gebracht worden waren. Deshalb musste der zuvor ausgewechselte Höler noch einmal aufs Feld. Er spielte die Schlussviertelstunde im Trikot des ebenfalls ausgewechselten Kübler.

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