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Kompany-Zusammenbruch: Spieler sorgten sich schon vorher um Trainer

25.10.2026 15:17

Bayern-Trainer Vincent Kompany hat sich schon vor seinem Zusammenbruch nicht wohlgefühlt. Das berichtet BILD-Fußballchef Christian Falk in der BILD-Sendung „Die Lage der Liga“. Der Gesundheitszustand des Belgiers war demnach auch Thema in Gesprächen mit BILD.

Nach Falks Angaben arbeitete SPORT BILD an einem Report, der am kommenden Mittwoch hätte erscheinen sollen. Man habe „aus der Mannschaft gehört, dass sich die Spieler Sorgen um ihren Trainer machen“, sagte Falk. Der Grund: Kompany arbeite zu viel, trinke zu viel Kaffee, mache zu wenig Sport und lade sich zu viel auf. Zusätzlich belasten ihn Umbauarbeiten an der Säbener Straße.

Falk begleitete Kompany und die Bayern zum Champions-League-Spiel nach Stavanger in Norwegen. „Da ging es ihm schon nicht gut. Er wollte nicht, dass wir darüber berichten“, so Falk. Der Trainer habe eingeräumt, dass er wirklich nicht gut beieinander sei. Dennoch habe er pflichtbewusst bis spät nach Mitternacht am Bankett gesessen. Am nächsten Tag ging es zurück in den Flieger und zu den Spielvorbereitungen.

Auch beim Spiel gegen Leipzig klagte Kompany über Schnupfen und musste sich in der Kabine hinlegen. Trotzdem saß er auf der Bank. Den Verein trifft laut Falk keine Schuld: „Er ist ein erwachsener Mann. Er hat gesagt: ‚Ich bin bereit, ich möchte auf die Bank.‘“ Am Mittwoch saß Kompany auch gegen Arsenal wieder auf der Bank.

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