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Analyse

Krösches größte Transfer-Flops bei Eintracht Frankfurt

22.09.2026 14:01

Markus Krösche prägt Eintracht Frankfurt seit fünf Jahren als Sportchef. Unter ihm gewann die SGE 2022 die Europa League und nahm zweimal an der Champions League teil. Zuletzt mehrten sich jedoch personelle Fehlentscheidungen.

Lucas Alario kam 2022 für sechs Millionen Euro von Bayer Leverkusen. In 26 Pflichtspielen stand er nur zweimal in der Startelf und erzielte zwei Tore. Im Winter 2024 wechselte er für 500.000 Euro zu Internacional.

Niels Nkounkou kostete 7,5 Millionen Euro aus St.-Etienne, wurde aber nie Stammspieler. Er wurde an den FC Turin und anschließend an OGC Nizza verliehen. Sein Vertrag läuft bis 2028, eine Zukunft in Frankfurt hat er nicht mehr. Tuta stand sechs Jahre bei der SGE unter Vertrag und wurde 2025 für 15 Millionen Euro an Al-Duhail SC verkauft. Sportlich hinterließ sein Abgang eine Lücke: Der Brasilianer war als Innenverteidiger in Dreier- und Viererkette sowie auf der Sechs einsetzbar.

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