Kühbauer zu Gladbach-Gerüchten: Fokus liegt beim LASK
LASK-Trainer Didi Kühbauer wird als Kandidat für den freien Trainerposten bei Borussia Mönchengladbach gehandelt. Der 55-Jährige hat sich am Sonntag nach der 1:2-Niederlage gegen Sturm Graz zu dem Gerücht geäußert und klargestellt, wo sein Fokus liegt.
Gegen Sturm kassierten Kühbauer und sein Team die erste Liga-Niederlage der Saison. Bei Sky Sports Austria kritisierte er die Spielweise des Vizemeisters, der sein Heil in der Defensive gesucht habe: „‚Hoch und weit bringt Sicherheit‘ war bei Sturm heute das gang und gäbe.“
Für Aufregung sorgte eine Szene im Finish. Der LASK reklamierte ein Elfmeterfoul an Florian Flecker. Der VAR konnte die Szene nicht prüfen, weil beim TV-Anbieter der Strom ausgefallen war.
In Mönchengladbach ist der Trainerposten nach der Entlassung von Eugen Polanski frei. Kühbauer wird dort als einer der aussichtsreichen Kandidaten genannt. Auf die Frage, ob ihn die Gerüchte zum Nachdenken bringen, antwortete er: „Was mich zum Nachdenken bewegt, ist, dass wir heute das Spiel verloren haben und dass wir schauen müssen, dass wir diese Sachen nicht mehr machen. Das ist das Einzige, was mich heute bewegt und zum Nachdenken bringt.“
Sein Fokus gelte den Herausforderungen, die er mit dem LASK angehen wolle.