Medina über Leverkusen-Wechsel: „Hatte ein bisschen Angst“
Leverkusens Sommerneuzugang Facundo Medina hatte vor dem Wechsel zu Bayer 04 Bedenken. „Ehrlich gesagt, ich hatte ein bisschen Angst davor, nach Deutschland zu kommen“, sagte der 27 Jahre alte Argentinier im Interview mit der „Sport Bild“.
Den Grund für die Zweifel nannte der Verteidiger ebenfalls. „Ich war sechs Jahre in Frankreich und hatte schon Respekt davor, das Land und die Kultur nach der langen Zeit zu verlassen und etwas ganz Neues zu beginnen“, sagte Medina. Zuletzt spielte er für Olympique Marseille.
Inzwischen sind die Bedenken ausgeräumt. „Ich habe sehr schnell positive Erfahrungen gemacht und viel gelernt, nachdem ich all die Leute hier im Klub kennengelernt habe. Es sind sofort tolle Verbindungen entstanden, und deshalb habe ich mich sehr schnell wohlgefühlt“, erklärte Medina.
Den größten Unterschied zwischen Marseille und Leverkusen sieht er im Teamgeist. Er nennt den „Zusammenhalt in der Kabine, in der Mannschaft“. Medina fügte an: „Dieses Vertrauen spüre ich hier, das brauche ich auf dem Platz.“