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Interview

Nmecha über sein Traumtor, die Südtribüne und Trainer Kovac

12.10.2026 16:46

Dortmunds Mittelfeldspieler Felix Nmecha hat in einem Vereinsinterview über seinen Fallrückzieher beim 3:0 gegen den SC Paderborn gesprochen. „Ich hatte direkt das Gefühl, dass er reingeht, als ich den Ball getroffen habe“, sagt der 26-Jährige. Die Nutzer der offiziellen Bundesliga-App wählten das Tor zum „Top-Tor des Monats September“.

Dass er vor der Südtribüne traf, habe den Treffer „noch zehnmal besser gemacht“. „Das ist schon etwas Besonderes“, sagt Nmecha. Die Gelbe Wand sei „einfach so groß“, mit 30.000 Zuschauern auf einer Seite. Acht seiner neun Bundesligatore für den BVB erzielte er im Signal Iduna Park. Das sei „wirklich nur Zufall“, sagt Nmecha. Zu Hause sei es aber „so viel lauter“ als auswärts.

Nmecha steht seit 2023 in Dortmund unter Vertrag, sein Arbeitspapier läuft bis 2030. Für seinen Wechsel erhielt der VfL Wolfsburg 30 Millionen Euro Ablöse. In Wolfsburg wurde er von Niko Kovac trainiert, dort bestritt er auch sein erstes Länderspiel. „Wir haben wirklich eine sehr, sehr gute Beziehung. Ich schätze ihn sehr“, sagt Nmecha über den BVB-Trainer. Kovac sei nicht „nur ein guter Trainer“, sondern: „Auch menschlich mag ich ihn sehr.“

Der BVB musste die Tabellenführung an den SC Freiburg abgeben, ist aber weiter ungeschlagen. Nmecha bescheinigt dem Team „Qualität“ und „Potenzial“. Er sagt: „Wenn wir es abliefern jede Woche, dann kann es eine sehr, sehr gute Saison werden.“

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