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Upamecano: Ausstiegsklausel soll ab Sommer greifen

05.11.2026 13:40

Bayerns Innenverteidiger Dayot Upamecano rückt wegen einer Ausstiegsklausel in den Fokus möglicher Interessenten. Dem Vernehmen nach gilt der Passus ab dem kommenden Sommer, offiziell bestätigt wurde er nie. Die Ablöse soll im Bereich von 65 Millionen Euro liegen.

Der Franzose hatte im Februar seinen Vertrag bis 2030 verlängert und sich dabei die Klausel ins Arbeitspapier schreiben lassen. Beim 2:0 am Dienstagabend bei Atlético Madrid unterstrich der 28-Jährige seine starke Form. Er spielt seit Wochen überragend und wird auch in der Offensive gefährlicher. Wie berichtet, hatte Sportvorstand Max Eberl ihn nach dem Spiel als „Weltklasse“ gelobt.

Als mögliche Abnehmer werden der FC Liverpool, Real Madrid, der FC Barcelona und Paris St. Germain genannt. Liverpool sucht kurz- bis mittelfristig einen Ersatz für Virgil van Dijk. Real und Barça sind demnach auf dem Markt für einen Innenverteidiger. PSG soll schon vor der Vertragsverlängerung Interesse gehabt haben und könnte Upamecano als Nachfolger von Marquinhos sehen.

Für einen Verbleib spricht die Entwicklung unter Trainer Vincent Kompany. Die Bayern gehören zum engsten Favoritenkreis in der Champions League und sind wettbewerbsübergreifend das einzige ungeschlagene Team in Europas Topligen. Bei der Wahl zum Ballon d’Or belegte Upamecano Platz 26 im Gesamtvoting. Die Entscheidung über seine Zukunft liegt laut dem Bericht bei ihm selbst.

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