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Asien-Cup verschoben: Bayern und weitere Klubs behalten ihre Profis

03.11.2026 13:46

Der Asien-Cup wird um fast ein Jahr verschoben. Wie die Asiatische Fußball-Konföderation (AFC) mitteilte, findet das Turnier nun vom 23. Dezember 2027 bis zum 21. Januar 2028 statt. Für den FC Bayern und weitere Bundesligisten entfällt damit die Abstellung von Nationalspielern im Winter.

Ursprünglich war das Turnier vom 7. Januar bis zum 5. Februar 2027 angesetzt. Die AFC begründete die Verlegung mit „außergewöhnlichen Umständen“, die eine Durchführung nach dem ursprünglichen Zeitplan unmöglich machten. Als Gründe nannte sie vor allem „erhebliche logistische Schwierigkeiten und Reiseeinschränkungen“. Der neue Termin wurde der FIFA zur Genehmigung vorgelegt. Am Austragungsort hielt die AFC zunächst fest.

Bei den Bayern wären Hiroki Ito (Japan) und Min-Jae Kim (Südkorea) betroffen gewesen. Kim hat sich nach Abwanderungsgerüchten inzwischen im internen Innenverteidiger-Ranking an Jonathan Tah vorbeigeschoben. In wichtigen Spielen wie zuletzt gegen den FC Arsenal oder den BVB stand er in der Startelf.

Auch andere Klubs profitieren. Bei Borussia Mönchengladbach geht es um Kevin Diks (Indonesien), Ko Itakura, Daika Hashioka, Zento Uno, Shuto Machino (alle Japan) und Jens Castrop (Südkorea). Der SC Freiburg hätte Yuito Suzuki, Rihito Yamamoto und Keisuke Goto (alle Japan) abstellen müssen. Bei Eintracht Frankfurt sind Ritsu Doan und Keita Kosugi (beide Japan) betroffen.

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